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In diesem Blog werde ich kleine Rezensionen über die Bücher schreiben, die ich gerade erst gelesen habe. So etwas hatte ich schon seit längerem vor, doch irgendwie habe ich dann doch nie etwas unternommen. Dabei finde ich es ganz schön, wenn man sich im Nachhinein noch einmal mit dem bereits gelesenen Buch auseinander setzt. Noch besser wird es dann, wenn man Menschen hat, die dasselbe machen und man schließlich über verschiedene Bücher diskutieren kann. Herrlich. =) Ich bin halt einfach eine Leseratte und finde es immer wieder schade, wenn ich nicht zum Lesen komme, sei es, weil ich keine Zeit habe oder weil ich einfach abends zu müde bin. In letzter Zeit treffen bedauericherweise immer wieder diese Punkte zu...

Und wie bin ich jetzt doch bei meinem eigenen Blog gelandet? Ganz einfach, durch Facebook. Eine ganz, ganz liebe Freundin hat mich zur Lese-Challenge "SuB-Abbau 2013" eingeladen und ich habe einfach mal angenommen und muss nun mit den Konsequenzen leben. Was ich mir dabei gedacht habe, weiß ich auch noch nicht so recht. Was ich aber weiß, ist, dass diese Challenge wichtig ist, da mein SuB auch immer größer wird. Also stelle ich mich dieser Herausforderung.

Alter: 36
 


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The Magic Thief von Sarah Prineas

Connwear, auch einfach nur Conn genannt, ist ein Straßenjunge, der sich durch Einbrüche und Diebstahl durch den Alltag in Wellmet schlägt. Eines Nachts geht ein älterer Mann durchs Twilight- dem Industrieviertel der Stadt und auch dem sichtlich ärmeren Teil- der für Conn leichte Beute zu sein scheint. Er klaut dem Mann einen Stein aus der Tasche, und bevor er sich versieht hat er ein großen Problem, denn es ist ein Zauberstein und der Beklaute ist ein Zauberer.

Conn hat Glück, der Zauberer- Nevery-  stellt ihn als Diener zusammen mit einem Schlägertypen- Benet- ein. Doch Conn möchte ein Auszubildender sein und in seinem Tiefsten Inneren merkt er, dass er ein Zauberer sein muss. Als er endlich Nevery davon überzeugen kann, muss Conn zur Schule gehen, während sich sein Meister einem Problem der Stadt stellt- das Verschwinden der Magie. Aber auch Conn hat eine Aufgabe erhalten, er muss innerhalb von 30 Tagen seinen Tauberstein finden, ansonsten erkennen die anderen Zauberer aus Wellmet ihn nicht als Lehrling an. Und dieseAufgabe scheint fast unlösbar. Schafft Conn es, seinen Stein rechtzeitig zu finden und gleichzeitig seinem Meister bei dessen Problem zu helfen? Die Zeit läuft davon...

 

Das Buch ist in einem leicht zu verstehendem Stil geschrieben, sehr flüssig und auch die Orte und Menschen sind schön beschrieben. Was mir besonders gut gefällt ist, dass die Sprache so gewählt ist, als würde es wirklich ein Straßenjunge erzählen. Man findet sich schnell in die Geschichte hinein und sympathisiert mit den Hauptcharakteren.

Als kleines Extra gibt es auf den letzten Seiten eine kurze Bescheibung der Hauptcharaktere und wichtigsten Plätze. Zudem findet man dort eine Runentabelle und zwei Rezepte, von denen ich aber nur eins nachbacken würde... Warum? Die Antwort findet Ihr im Buch.

27.1.13 13:32, kommentieren

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Es war einmal ein Traum von Ricarda Peter

"Es war einmal ein Traum" ist ein wunderbares Buch für Menschen, die ihr Leben positiver gestalten möchten und somit ihr Leben in bessere Bahnen lenken wollen.

Ricarda Peter möchte uns vermitteln, dass man auch die Kleinigkeiten im Leben sehen bzw. erkennen soll, die uns eine Freude bereiten, denn man sollte nichts und auch niemanden als selbstverständlich hinnehmen.
Eine weitere wichtige Aussage ist, dass man sich selbst ändern muss, wenn man Veränderungen anstrebt, denn man kann niemanden ändern, nur sich selbst. Und ändert man sich, ändert sich auch das eigene Leben und die Umgebung als Reaktion auf dieses.

Im Vorwort erfährt man sehr persönliche Sachen über die Autorin, die sie auch immer wieder in ihrem Werk aufgreift um Aspekte zu verdeutllichen, sie spricht von den Geschenken des Lebens.
Gekonnt setzt sie einzelne, kurze Geschichten ein, auch von sehr bekannten Menschen, um uns klar zu machen, worum es im Leben geht, worauf es wirklich ankommt. Meiner Meinung nach schafft sie es, dass sich wirklich jeder Einzelne von uns an der einen oder anderen Stelle in ihrem Buch wiederfindet.

Sehr schön finde ich die Zitate am Anfang und Ende des Buches, die von der Autorin selber stammen, diese werden an dieser Stelle aber nicht verraten. Nichts desto trotz möchte ich zwei Stellen zitieren, die mir u.a. sehr gut gefallen haben :

"Wir sind der Verfasser und Urheber unseres Lebens."

"Wir sind der Regiesseur unseres Lebens, der Maler unserer Farben und der Schreiberling unserer Geschichte. Wir können uns unser Paradies oder unsere Hölle erschaffen."

Abgerundet wird das Buch durch schöne Bilder, die auch zu positiven Gedanken führen können.

Ich bin froh, dieses Buch gelesen zu haben und es auch selber zu besitzen. Ich werde es verschiedenen Menschen in meinem Umfeld schenken, die -wenn auch nur ein bisschen- positive Gedanken gebrauchen können (und das kann ja eigentlich jeder hier und da mal).

27.1.13 13:15, kommentieren

Panama - Das Chaos infiltriert von Ricarda Peter

Oh wie schön ist...

Den Satz kennen wir doch alle. Wie endet er? Richtig, mit Panama.

Dies ist nun das nächste Reiseziel der Autorin Ricarda Peter. Aber wer denkt, dass alles in Panama schön ist, hat sich gewaltig geschnitten, denn es gibt auch die eine oder andere Schattenseite. Dazu komme ich aber noch später.

Erst einmal muss ich sagen, dass dieses Buch komplett anders als die vorherigen gegliedert ist. Es ist nun kein durchgehender Text mehr, sondern wie ein Tagebuch geschrieben und in Daten und Uhrzeiten eingeteilt. Das war für mich erst einmal ungewohnt, genauso wie die unpersönliche Erzählform, aber nach den ersten Seiten hatte ich mich daran gewöhnt. Mal ganz davon abgesehen, dass es dem Humor in keinster Weise schadet.

Der Prolog ist wieder ein witziges Wortgefecht, wie wir es schon aus den anderen Reisebüchern kennen. Die Autorin und ihr Partner reden einfach aneinander vorbei.

Dann folgt der eigentliche Tagebuchteil. In ihm schreibt sie über ihrem Umzug von Kanada nach Panama. Besonders interessant ist, was einem da alles im Auto passieren kann. Vielleicht klingt es hier und da überzogen, aber wer öfters Reiseberichte liest und schaut, bzw. Menschen kennt, die dort gelebt haben, weiß, das das Leben dort drüben wirklich so ist. Korrupte Menschen hier, nette Menschen dort, so ist halt das Leben.

Ricarda Peter beschreibt Panama, ohne etwas schön zu malen. Es ist manchmal schwierig, bestimmte Sachen zu bekommen, die für uns selbstverständlich sind, und lass es nur einfache Kosmetikartikel sein. Natürlich versucht man auch, hier und da die "Touristen" über den Tisch zu ziehen und nicht wenige versuchen etwas von dem fetten Kuchen abzubekommen. Da wird dann auch schon mal etwas geklaut. Strom und Wasser sind auch nicht selbstverständlich, aber da muss man sich dann halt etwas einfallen lassen.
Natürlich beschreibt die Autorin nicht nur die negativen Seiten von Panama, sondern auch die guten. Die Landschaft und die Tiere,aber auch diverse Bauten werden nicht nur namentlich erwähnt, sondern es wird näher darauf eingegangen. So erfährt man mehr über Land und Leute, besonders über Big Mama - diese Abschnitte habe ich besonders genossen. Auch die Kurzurlaube zeigen, wie schön das Leben sein kann, wenn man sich darauf einlässt, wobei das ganze Leben ein Abenteuerurlaub zu sein scheint.
Dies Ganze schreibt die Autorin wieder mit ihrem bekannten Witz und man merkt schnell, dass das Buch seinem Namen alle Ehre macht. Das Leben in Panama ist ein kleines Chaos mit mehreren Umzügen und glücklichen, sowie traurigen Momenten. Es ist halt ein normales Leben - wenn man es denn so nennen kann, denn für mich wäre es nichts ohne garantierten Strom, gewohnte ärztliche Versorgung und fließend Wasser - in einem Tagebuch festgehalten, wie man es aus Jugendzeiten kennt.

Ein Satz hat es mir auch diesmal wieder angetan, daher möchte ich ihn an dieser Stelle zitieren:
"Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken."

Dieses Buch ist mal wieder ein Muss für jeden, der schon die ersten zwei Bücher der Autorin gelesen hat und wissen möchte, wie es mit der kleinen Familie weitergeht, inklusive aller Höhen und Tiefen. Ich jedenfalls bin gespannt, wann die Reise weitergeht... und vor allem, wohin. Die Reise scheint nicht enden zu wollen und ich hoffe, dass dies nicht als Trilogie geplant war. Bleibt eine Fragt offen: Frau Peter, was dürfen wir als nächstes erwarten? 

27.1.13 13:14, kommentieren

Kanada - Das Chaos schlägt wieder zu von Ricarda Peter

Ein Muss für jeden, der schon das erste Buch der Autorin gelesen hat und wissen möchte, wie es mit der kleinen Familie weitergeht.

In "Kanada- das Chaos schlägt wieder zu" begleitet man diesmal Ricarda Peter und ihre kleine Familie beim Umzug von Vancouver nach Saskatoon, eine kanadische Stadt, bei der alle erschrocken die Augen aufreißen, die von diesem Vorhaben erfahren.
Doch wer das erste Buch verschlungen hat, wird sich diesmal etwas wundern. Während sie im Vorgänger noch sehr humor- und liebevoll von den kuriosesten Geschehnissen erzählt, wird im diesem Band ein sehr ernstes Thema aufgegriffen. Der Leser wird in den noch immer anhaltenden Konflikt zwischen Indianern und Weißen eingeführt und sie zeigt auf, was wir Menschen der Natur -und damit letzten Endes auch uns selbst- antun.

Trotz des ernsten Themas schafft sie eine Auflockerung durch lustige Geschehnisse wie z.B. kuriose Nachbarn und Kollegen, ein ungewolltes Treffen mitten in der Pampa mit Indianern, oder aber auch durch Rückblenden in die Vergangenheit, so dass man wieder Tränen lachen muss. Sie führt den Leser liebevoll in das Leben der Kanadier ein und man bekommt eine ganz andere Sichtweise von den Menschen in Kanada, von der wunderschönen Natur und was dort drüben alles anders als in Deutschland ist.
Wieder einmal erzählt sie private Sachen und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Und vor allem nimmt sie wieder ihren Freund und sich selbst auf die Schippe, was man ja ansonsten vermisst hätte.

Sehr schön finde ich, dass jedes Kapitel von einem Indianerzitat oder einer Indianerweisheit beginnt. Beim ersten Kapitel kann man noch nicht verstehen, warum sie dies tut, doch je weiter man liest, desto deutlicher wird der Grund. Ich möchte an dieser Stelle aber nicht mehr hierzu verraten, sondern lieber zwei Sachen aus dem Buch zitieren, die meiner Meinung nach den Charakter des Buches widerspiegeln:

"Doch wenn wir uns echte Freiheit wünschen, müssen wir wieder wir selbst sein. In diesen Momenten werden wir vielleicht einige Menschen verlieren. Menschen, die sowieso nicht zu uns passten und uns nicht gut taten. Derer wir auch nicht traurig sein brauchen, denn es gibt immer gute Gründe, warum es Menschen aus der Vergangenheit nicht in unsere Zukunft schaffen. Freuen wir uns der Menschen, die bleiben und die uns genauso mögen, wie wir sind."

"...und alles was wir der Erde, der Natur und allen darin lebenden Geschöpfen antun, tun wir letztendlich uns selbst an. So wendet sich langsam unsere Rücksichtslosigkeit gegen uns und droht uns zu zerstören."

Nun kann ich nur hoffen, dass schnell ein Folgeband erscheint, da ich unbedingt wissen möchte, wie die Reise weitergeht, denn hier scheint sie noch nicht zu enden.

Und noch ein Wort zum Schluss... Was ich sehr toll finde, ist, dass Ricarda Peter pro verkauftem Buch einen Euro an die Greenpeace Organisation für die gemeinnützige Arbeit spendet.

27.1.13 13:13, kommentieren

Vancouver - Das Chaos hat ein neues Zuhause von Ricarda Peter

Ein Muss für jeden, der schon mal ans Auswandern gedacht hat.

Vancouver- Das Chaos hat ein neues Zuhause" erzählt die Geschichte von Ricarda Peter, der Autorin, und Ihrem Umzug mit ihrem Freund in das schöne Vancouver, Kanada. Humorvoll und auch sehr liebevoll erzählt sie von den kuriosesten Geschehnissen, die einem nur passieren können, und lässt den Leser wirklich an ihrem Leben in der neuen Stadt und in dem neuen Land teilhaben. Nicht nur, dass es zwischendurch zu Missverständnissen aufgrund der Sprachbarriere kommt- nein, auch andere Dinge sind in Kanada grundverschieden im Gegensatz zu Deutschland und dadurch kommen die Auswanderer auch gerne mal in peinliche und lustige Situationen.

Sehr schön ist auch, dass die zwei wirklich öfters von der Traufe in den Regen kommen, aber dennoch nicht den Mut an Ihrem Vorhaben verlieren sondern weiterhin an die Sache rangehen gemäß dem Motto jetzt erst recht!". Die Autorin nimmt in diesem Buch wirklich kein Blatt vor den Mund und erzählt viel privates, gerne macht sie sich auch über ihren Freund lustig, vergisst aber nicht, auch sich selber durch den Quark zu ziehen. Zwischendurch gibt sie aber auch Tipps zu Vancouver und den Sehenswürdigkeiten. Besonders gut gefallen hat mir die Reise der Zwei in die USA und die lustigen Gesetze, die es dort gibt.

Auffallend ist, dass jedes Kapitel mit einem schönen Zitat beginnt und auch in jedem (oder fast jedem) Kapitel einen Rückblick in die Kindheit oder Jugend von der Autorin oder ihrem Freund gibt. Auch wie die beiden sich kennenlernten und wie Leila dazukam wird hier beschrieben. Sehr rührend zwischendurch.

Insgesamt ist dieses Buch ein liebevoller und zugleich lustiger Einblick in das Leben zweier Auswanderer, die wirklich alle Höhen und Tiefen durchgemacht haben, die man sich nur vorstellen kann. Und... Ich habe wirklich Tränen gelacht. Dieses Buch hat wirklich Spaß gemacht und ich kann es gar nicht warten, den Folgeband zu lesen!

27.1.13 13:12, kommentieren

Schattenvolk von Viola Huber

Durch eine Freundin hatte ich von dem Buch gehört. Anfangs etwas unsicher, ob mir das Buch wohl zusagen würde habe ich hier erst einmal den Blick ins Buch" gewagt. Schnell lieh ich mir ihr Exemplar, da die Leseprobe Lust auf mehr machte und ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Erst dachte ich, dass es sich um ein Kinder- und Jugendbuch handelt, aufgrund des Alters der Charaktere und der kurzen Kapitel, wurde jedoch schnell eines Besseren belehrt. Aufgrund einiger Darstellungen in dem Buch würde ich sagen, dass es sich für Jugendliche ab 14 Jahren eignet.

Schattenvolk" spielt ca. 50 bis 100 Jahre in unserer Zukunft und erzählt die Geschichte von einer Gruppe Kinder und Jugendlicher, die durch die verschiedensten Situationen und Geschehnisse irgendwann beim Schattenvolk -bei den Menschen der besseren Gesellschaft auch als angebliche Terrororganisation oder Rebellen bekannt- landeten und dort ihr neues Zuhause fanden.

In dieser Welt ist vieles im Argen, es gibt nur noch eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, arm und reich. Das Schattenvolk hat es sich jedoch zur Aufgabe gemacht, für eine bessere Welt zu kämpfen, damit sich ihr eigenes Leben und das vieler anderer zum Positiven wandeln kann, damit es irgendwann auch wieder eine Mittelschicht gibt. Die abgemagerten, dreckigen, zerlumpten Kinder und Jugendlichen müssen jedoch auch jeden Tag um ihr Überleben kämpfen, da sie mittellos in der Kanalisation hausen und jeden Tag aufs Neue Essensvorräte und andere überlebenswichtige Dinge beschaffen müssen. Dies und das gemeinsame Ziel schweißt sie zusammen, macht aus ihnen eine Familie. Und dann erhalten sie unerwartet ein Angebot von einer fremden Frau, das ihr Leben ein Stückchen weiter Richtung Ziel bringen könnte...

Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

Die Charaktere werden nicht von Anfang an bis ins Detail beschrieben und vieles bleibt erst im Dunklen. Erst nach und nach erfährt man etwas über sie und lernt sie so besser kennen. Man erfährt von ihren schrecklichen Schicksalen und von den Dingen, die sie verbinden. Dies geschieht durch viele kurze Kapitel und Ortswechsel, wobei aber niemals der rote Faden verloren geht. Auf dieselbe Art und Weise werden auch die später hinzukommenden Personen eingeführt. Schön sind auch die verschiedensten Arten von Beziehungen, die sich zwischen den Personen entwickeln und die Art und Weise, wie sie alle generell miteinander umgehen. Freundschaft, Enttäuschung, Liebe, Gefahr- all dies findet einen Weg in dieses Buch.
Was ich auch sehr schön finde, sind die Gute-Nacht-Geschichten, die den Kindern in dem Buch ab und an von dem Anführer des Schattenvolkes erzählt werden.

Der Schluss lässt auf ein weiteres Buch schließen, auf das ich schon jetzt gespannt bin!

Richtig gut gefällt mir der Schreibstil der Autorin. Viola Huber schreibt sehr flüssig und so kann man das Buch schnell und ohne zu Holpern lesen. Der Inhalt alleine verursacht das ich-will-unbedingt-wissen-wie-es-weitergeht Phänomen" und so legt man das Buch nur sehr ungerne aus der Hand. Nur eine Sache noch, die ich hier anführen möchte. Am Anfang von Schattenvolk findet man ein Gedicht, das den Charakter des Buches sehr gut beschreibt:

The cold city lights are my stars in the darkness,
but it's your friendship that lightens my life.
My only wish is- hold me tight."

27.1.13 13:08, kommentieren

Hidden - A House of Night Novel von P.C. und Kristin Cast

Hidden ist das 10. Buch der House of Night- Serie. Bereits am Ende des neunten Buches hat Zoey ihr Ziel erreicht. Sie hat Neferets wahres Ich ans Licht gebracht, sie als Mörderin ihrer Mutter dank eines Rituals überführt. Dennoch kehrt keine Ruhe im 10. Band der Serie ein.

Chaos beherrscht die Schule, als Thantanos mit Zoey und dem Rest ihrer Clique zurück an die Schule kommen. Die Feuerwehr ist da und es ist offensichtlich, dass die Ställe gebrannt haben. Zoey und ihre Freunde versuchen, wieder Ordnung in das Chaos zu bringen, indem sie helfen - auch mit ihren speziellen Fähigkeiten.
Schnell wird klar, dass keine Zeit zum Ausruhen bleibt. Jetzt, da Neferet nicht mehr den Hohen Rat an ihrer Seite hat, tritt sie in die Öffentlichkeit und versucht die Schule mitsamt ihrer Schüler in ein schlechtes Bild zu rücken. Thantanos schafft es aber, die Schule nicht schlecht da stehen zu lassen und so bleibt Neferet nur ein Weg, sie muss massiv gegen Zoey und ihre Clique vorgehen, sie muss Zoey vernichten.
Währens Neferet Pläne schmiedet, verändern sich auch Schüler. Wer vorher Freund war, wird auf einmal Feind und wer Feind war, könnte eventuell Freund sein. Aber kann man dem Ganzen trauen? Wem kann man überhaupt noch in Zeiten wie diesen trauen?

In dem erst einmal letztem Buch der Reihe geht es spannend einher und ich kann es gar nicht erwarten, ein weiteres Buch der Reihe zu lesen, denn das Ende ist meiner Meinung nach so geschrieben, dass noch ein weiteres Buch folgen muss.

27.1.13 13:03, kommentieren